Erfolgreiche Zimspeed Piloten im April: Sieger und Klassensieger vertrauen auf Zimspeed Produkte

Erfolgreiche Zimspeed Piloten im April: Sieger und Klassensieger vertrauen auf Zimspeed Produkte

Wo immer im April ein Rundstreckenrennen ausgetragen wurde, irgendwo leuchtete ein Zimspeed-Aufkleber auf einem Heckflügel auf. Der Gfk- und Cfk-Spezialist war dabei nicht nur durch zahlreiche Rennteams vertreten, sondern trat ebenfalls als Partner der Spezial Tourenwagen Trophy und der P9 Challenge auf.

Gleich drei Veranstaltungen, davon mit der BOSCH Hockenheim Historic, das mit 25 000 Besuchern zuschauerträchtigste, fanden im April auf dem Hockenheimring statt. Den Anfang machte der Preis der Stadt Stuttgart. Hier war Zimspeed unter anderem in der DMV GTC, den Dunlop 60 sowie der Porsche Club Historic Challenge stark vertreten. So vertraut PCHC-Auftaktsieger Heinz Bert Wolters (Porsche 997 GT3 R) auf Zimspeed-Produkte. Im zweiten Heat musste sich Wolters dem Porsche 996 RSR von Michael Joos geschlagen geben. Jürgen Schlager sorgte in Durchgang eins für einen Doppelsieg der Zimpseed-Piloten. Mit seinem 993 GT2 fuhr Schlager auf Rang zwei, im zweiten Rennen als Gesamtdritter erneut aufs Podium. Auch die zweimaligen Klassensieger Gerhard Kilian (997 GT3 Cup) und Dr. Florian Keck (996 GT3 Cup) setzten auf Zimspeed Produkte. Kilian übernahm mit dem Doppelsieg zudem die Meisterschaftsführung in der PCHC.

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Vor 25 000 Zuschauern startete die Spezial Tourenwagen Trophy bei der Bosch Hockenheim Historic in die neue Saison. Siege gab es für Jürgen Alzen (Ford GT) und Jürgen Bender (Chevrolet Corvette Z06.R GT3) zu feiern. Mit dabei war mit Jorma Vanhanen auch ein Fahrer, der schon lange Jahre auf Zimspeed-Produkte vertraut. Mit seinem Porsche 997 GT3 räumte der Finne gleich zwei Klassensiege ab. Auch der Zweitplatzierte Klaus Horn setzt auf Arbeiten von Zimspeed.
Nur eine Woche später stand ebenfalls in Hockenheim der Auftakt zur P9 Challenge auf dem Programm. Auch diese Serie wird von Zimspeed unterstützt, wobei ein Großteil des Starterfelds selbstverständlich auch Teile verbaut hat. Für Auftaktsieger Hermann Speck (Porsche 997 GT3 R) sowie Stanislav Minsky (Porsche 991 GT3 R), Sieger des zweiten Rennens, ist klar, welches Logo auf ihren Spoilern prangt. Die zwei Porsche-Piloten, Minsky allerdings unterstützt durch Profi Nick Foster, komplettierten auch das Podium des 60-Minuten Rennens. Das entschied der Franzose Julien Schell im Ginetta G57 für sich.

Text: arpRedaktionsbüro Patrick Holzer

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